New Work: Welche Chancen und Risiken birgt die Zukunft der Arbeit?

Jeder dritte Arbeitnehmer wünscht sich, von zu Hause zu arbeiten und nur in die Firma zu kommen, wenn nötig. Corona treibt die Digitalisierung weiter voran und bringt diese Flexibilität nun für viele Arbeitnehmer in greifbare Nähe. Doch New Work kann noch viel mehr.

New Work: Veränderter Arbeitsalltag

Der demografische Wandel macht sich auch auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar: Millennials und die Generation Z haben neue Anforderungen an ihren Beruf. Der Job soll interessant und erfüllend sein, aber nicht auf Kosten der Freizeit und des Privatlebens gehen. Die Arbeit richtet sich nach dem Leben, nicht andersherum – New Work also.

Der Philosoph Frithjof Bergmann prägte den Begriff und die gleichnamige Bewegung. Er beschäftigte sich in seinem Werk mit der Freiheit des Menschen. Er kam zu dem Schluss, dass vor allem die Arbeit den modernen Menschen unfrei mache. Durch die fortschreitende Automatisierung im Zuge der Industrialisierung änderte sich die Art des Lohnerwerbs grundlegend. Immer mehr Menschen stellten sich die Frage nach dem Sinn.

Nach Ansicht des Philosophen Bergmann geht es im Job primär um Selbstständigkeit, Teilhabe an der Gesellschaft und Freiheit. Die klassischen, strikten und hierarchischen Arbeitsstrukturen haben ausgedient.

Der Psychologe Markus Väth entwickelte das Konzept von New Work weiter. Heute verbinden wir mit New Work Selbstverwirklichung, flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit von zu Hause zu arbeiten, eine angemessene Bezahlung und eine sinnstiftende oder zukunftsweisende Tätigkeit. Doch welche Chancen und Risiken birgt das für Unternehmen?

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